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Timo Wölk
Visionen für den Radsport
Die Herausforderung macht ihn aktiv. Eine neue
Sportart, die er perfektioniert, ein unvollkommenes mechanisches
Teil, das er verbessert, eine neue Aufgabe, der er sich voll und
ganz widmet. Halbe Sachen macht Timo Wölk, im Jahr 2000 mit
22 Jahren Deutscher, Norddeutscher und Hamburger Meister im Cross
Country und damals Mitglied der Nationalmannschaft, nicht gerne.
Aus diesem Grund passte sein Maschinenbau-Studium auch so gut zu
dem Leistungssport, den er seit 1997 betreibt.
Die Zukunft will er gestalten, Neues entwickeln, an dem er und andere
mehr Freude haben.
Tägliches
Training ist Voraussetzung für hohe sportliche Ziele, aber für
Timo Wölk nie langweilig – dafür sorgt er schon
selbst. „Ich teste gerne, wie weit ich gehen kann. Die Grenzerfahrung
ist wichtig, um zu wissen, was ich meinem Körper im Wettkampf
zumute.“
Neben Grundlagen-, Ausdauer- und
Intervalltraining auf dem Mountainbike und Rennrad baut er auch
Laufen und Surfen und im Winter Skilanglauf und Skitouren in seinen
Trainingsplan ein.
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Bei Timo Wölk wird Altbekanntes stets hinterfragt und verbessert.
„Immer einen Schritt weiter, immer mehr lernen“, das
spornt Timo Wölk sowohl im Sport an als auch im Beruf. Beides
ist für ihn wichtig, missen möchte er keins, denn es ist
für ihn eine Kombination, die durch die gegenseitige Relevanz
mehr ist als die Summe ihrer Teile.
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Lebenslauf |